Buchsbaumhecke – besser gleich Bloombux® pflanzen

Glückwunsch: Sie haben sich dafür entschieden, Ihren Garten mit einer dekorativen Hecke zu verschönern, zum Beispiel mit einer immergrünen Beeteinfassung. Ein Klassiker war bislang die Buchsbaumhecke. Doch wann ist die beste Pflanzzeit? Welcher Standort ist ideal? Wie pflanzt man eine Buchsbaumhecke überhaupt? Und vor allem: Wie schafft man es, dass sie dauerhaft überlebt?

Buchsbaumhecken pflanzen – die Basics

Beginnen wir mit der Pflanzzeit: Sie hängt davon ab, ob Sie Ihren Buxus als wurzelnackte Ware oder im Pflanzcontainer kaufen. Buchsbäume im Container kann man das ganze Jahr über pflanzen. Wurzelnackte Pflanzen hingegen werden nur im Frühjahr (Februar bis April) oder im Herbst (Oktober oder November) gesetzt. Darum kann man wurzelnackte Buchsbaumpflanzen auch nur in diesen Monaten kaufen. Sie müssen lediglich darauf achten, dass zur Pflanzzeit kein Frost herrscht.

Und der Standort? Buchsbaumhecken benötigen einen durchlässigen, humusreichen, mäßig feuchten, kalkhaltigen Boden. Was die Helligkeit angeht, sind sie nicht anspruchsvoll und fühlen sich auch im Halbschatten wohl. Nur zu große und zu lang andauernde Hitze sowie eine schlechte Luftzirkulation führen oft zu Problemen.

 

Nicht schwierig: So pflanzen Sie eine Buchsbaumhecke

Wissen Sie schon genau, wo Ihre Buchsbaumhecke stehen soll? Dann markieren Sie den Verlauf am besten mit einer gespannten Schnur oder einfach mit einer Linie, die Sie in die Erde ziehen. An dieser Markierung entlang heben Sie einen Graben aus, der so breit und tief sein sollte, dass die Wurzeln gut Platz haben. Lockern Sie den Boden des Pflanzgrabens ein wenig auf und reichern Sie den Aushub mit Kompost an.

Nun stellen Sie die Buchsbaumhecke ein. Die Pflanzen kommen etwa so tief in den Boden, dass der Wurzelansatz gut bedeckt ist. Sie sollen so dicht beieinanderstehen, dass sie bald eine dichte Hecke bilden, und so weit auseinander, dass sie ausreichend Raum zum Wachsen haben. Denn stehen sie zu eng, werden Buchsbaumhecken noch anfälliger für Krankheiten, als sie ohnehin schon sind. Der genaue Abstand hängt von der Größe der einzelnen Pflanzen und zum Teil auch von der Art bzw. der Sorte ab (siehe unten).

Füllen Sie jetzt den Pflanzgraben etwa zur Hälfte mit dem angereicherten Bodenaushub an und richten Sie die einzelnen Pflanzen gegebenenfalls noch einmal aus, damit alle schön gerade und akkurat „sitzen“. Zur Belohnung bekommt Ihre neue Buchsbaumhecke dann eine gründliche Wassergabe – nicht nur zur Flüssigkeitsversorgung, sondern auch um den Bodenschluss zu verbessern. Erst dann wird der Graben vollständig mit Erde angefüllt. Am Schluss können Sie Ihre Buchsbaumhecke noch mit einer Mulchschicht verwöhnen, die aber nicht zu nah an die Stämme heranreichen sollte.

Wie lange brauchen Buchsbäume zum Wachsen?

Je nach Art und Sorte wachsen Buchsbaumhecken unterschiedlich schnell. Bekannt und beliebt sind die klassischen, schwach wachsenden Pflanzen, zum Beispiel um Beete einzufassen oder mit ineinandergreifenden Ornamenten aus Hecken zu gestalten. Es gibt aber auch Arten, die mehrere Meter hoch werden können, sofern sie nicht vorher einer der vielen Buchsbaumkrankheiten zum Opfer fallen – was leider sehr oft der Fall ist.

Ob hoch oder niedrig: Buchsbaumhecken muss man schneiden, damit sie ihre Wirkung voll entfalten können. Als gute Zeitpunkte für Schnittmaßnahmen gelten Mai und Ende Juli. Generell können Sie eine Buchsbaumhecke aber von April bis September, auch mehr als zweimal, schneiden. Achten Sie darauf, nicht bei vollem Sonnenschein zu schneiden (sonst können die Blätter verbrennen) und auch nicht bei großer Feuchtigkeit (weil das die Gefahr für Pilzkrankheiten erhöht).

Vor- und Nachteile einer Buchsbaumhecke

Buchsbaumhecken haben viele gute Eigenschaften – genau deswegen waren sie ja jahrhundertelang ein Grundbestandteil vieler Gärten. Sie sind dekorativ, immergrün, winterhart, windfest und schnittverträglich. Im Grunde sind sie auch pflegeleicht. Der entscheidende Nachteil einer Buchsbaumhecke ist jedoch ihre Anfälligkeit für Krankheiten: Buchsbaumzünsler, Buchsbaumkrebs, Buchsbaumwelke, Rost, Buchsbaumpilz (Buchsbaum-Triebsterben), Buchsbaum-Blattfloh, -Gallmücke und -Spinnmilbe – all das macht Buxus-Liebhabern heutzutage das Leben zunehmend schwer.

 

Was tun, wenn die Buchsbaumhecke kränkelt?

Spätestens wenn eine Krankheit sich breitgemacht hat, ist es meist an der Zeit, die Buchsbaumhecke bzw. befallene Pflanzen zu entfernen, damit sich die Schäden nicht fortsetzen. Als Ersatz für die Hecke kommen verschiedene Alternativen infrage. Das Optimum ist für die meisten Gartenliebhaber der Bloombux®, weil er die vielen Vorteile eines Buchsbaums mit zusätzlichen Pluspunkten verbindet:

  • Bloombux®-Hecken sehen Buchsbaumhecken zum Verwechseln ähnlich.
  • Bloombux®-Hecken haben die gleichen beliebten Merkmale wie Buchsbaumhecken: Sie sind dekorativ, immergrün, winterhart, windfest, schnittverträglich und pflegeleicht.
  • Bloombux®-Hecken punkten zusätzlich mit einer wunderschönen Blüte.
  • Und das Beste: Bloombux®-Hecken sind gänzlich resistent gegen alle Buchsbaumkrankheiten.

Die richtige Hecke für Ihren Garten kaufen

Hatten Sie mit dem Gedanken gespielt, eine Buchsbaumhecke zu kaufen? Oder vielleicht sogar, weil Sie um die Anfälligkeit des immergrünen Gestaltungselements wissen, eine „künstliche Buchsbaumhecke“ zu installieren? Dann lautet unser Tipp: Kaufen Sie gleich die bessere Alternative und sichern Sie sich entspanntes Gärtnern und echte Garten-Erfolge mit einer Bloombux®-Hecke.